Warum dieser Katalog?

Wie bei jedem Arbeitsbereich unterscheidet sich auch das Ideenmanagement in der unternehmensspezifischen
Umsetzungen in den betrieblichen Alltag in Form, Inhalt und Ziel. Die im Rahmen dieses Katalogs aufgeführten
Beispiele sollen Anregungen geben und gleichzeitig im Sinne von ständiger Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld praktische Basis dafür sein, neue, interdisziplinäre Kontakte knüpfen und damit nicht zuletzt auch Raum für neues Denken über Firmengrenzen hinaus schaffen.

Wenn Sie Interesse haben, Ihr Unternehmen mit Ihrem Ideenmanagement in unserem Katalog zu präsentieren

  • und Ihr Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitenden in der Region Stuttgart angesiedelt ist
  • und Sie am Austausch mit anderen Unternehmen interessiert sind,

dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung:
ideen[at]region-stuttgart.de Wir freuen uns auf den direkten Austausch

Die Teilnahmebedingungen finden Sie hier:

Quelle: Pixabay

HEITEC PTS GmbH

HEITEC PTS GmbH steht für Fachkompetenz in industrieller Röntgentechnik, Robotik, Automatisierung und Dienstleistung. Gegenwärtig beschäftigt das Unternehmen in Kuchen 79 Mitarbeitende. Mit der Zugehörigkeit zur HEITEC AG ist das Unternehmen an zahlreichen Standorten im In- und Ausland mit über 1.000 Mitarbeitern vertreten.

Die Führungskräfte fördern die Kreativität ihrer Mitarbeitenden

„Wir sind permanent gefordert Ideen zu generieren und daraus marktfähige Technologiekonzepte zu schaffen.“

HEITEC PTS GmbH

Neue Ideen entstehen bei HEITEC aber nicht nur bei der Arbeit der Konstrukteure, sondern auch durch konkrete Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden die bei den Kunden vor Ort installieren. „Die Fähigkeit, sich immer wieder in neue Themen einzuarbeiten und dazu eigene Ideen zu entwickeln, ist bei uns Chance und Notwendigkeit zugleich. Unsere Innovationen entstehen oft in der intensiven Diskussion verschiedener Lösungsansätze. Die Geschäftsführung sensibilisiert deshalb die Führungskräfte in unseren Quartalsbesprechungen immer wieder dafür, ein offenes Ohr für die Vorschläge der Mitarbeitenden zu haben, direktes Feedback zu geben und auch Zeit dafür einzuräumen, Einfälle in der Praxis auszuprobieren“.

Bereits 2012 leitete das Unternehmen einen bewussten Technologiewechsel ein. Im Rahmen eines Kundenauftrags erkannten die Verantwortlichen, dass sich durch die Anwendung industrieller Röntgentechnik eine neue und attraktive Marktnische erschließen lassen würde. Die Technologie wurde anschließend als gezieltes Suchfeld für neue Produktideen definiert. Nachdem erste Konzepte für mögliche Anwendungen formuliert waren, haben die Auto-matisierungsexperten in den Fachabteilungen und in interdisziplinären Teams konkrete Ideen dazu entwickelt. Auf ähnliche Weise regt der Bereich Geschäftsentwicklung immer wieder gezielt zur Ideenfindung für neue Marktchancen an.


Kontakt:
Jörg Rauscher
       
Tel.: 07331/3046-0

HOLZ automation GmbH

Ein internationaler Full-Service-Anbieter mit 75 Mitarbeitenden, spezialisiert auf Lösungen für Anlagenbau, Sondermaschinenbau und industrielle Automatisierung. Entwicklung von Maschinen und Anlagen, die durch den Einsatz modernster Automatisierungstechnik in der Lage sind, komplexe Prozesse automatisiert auszuführen sowie hierdurch erzeugte Daten zu interpretieren und dem Kunden zur Verfügung zu stellen.

Eigeninitiative fördern und bestmögliche Rahmenbedingungen bieten

Intelligenz der Gruppe? Mitarbeitende in möglichst viele und weitreichende Entscheidungen einzubinden, ist fester Teil der Unternehmenskultur. Sehr viele Entwicklungen werden aus Teams heraus angestoßen. In einem Kernteam und im Personalmanagement wird ständig daran gearbeitet, dies zu fördern und die bestmöglichen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, damit sich alle optimal einbringen können.

Früher hatte HOLZ das klassische Betriebliche Vorschlagswesen mit dem typischen Briefkasten an der Wand. Heute werden Ideen vor allem in der täglichen Arbeit der Teams entwickelt – im Rahmen vieler persönlicher Besprechungen und zunehmend auch auf digitalen Plattformen, wo sich Mitarbeitende spontan zu Chats verabreden.

Die Kreativität und das Know-how zur Ideenfindung werden gezielt gefördert, indem regelmäßig agile Methoden in die Workshops und in den Arbeitsalltag eingebaut werden.

Seit Mai 2020 gibt es bei HOLZ einen Business Innovation Manager, der im engen Austausch mit der Belegschaft daran arbeitet, Prozesse und Schnittstellen zu optimieren.

Das Fundament ist die Unternehmenskultur. Dazu gehört etwa, Verantwortung abzugeben, den Menschen etwas zuzutrauen und die Haltung zu vermitteln, dass jede Idee zählt. Den Mitarbeitenden die psychologische Sicherheit geben, dass sie auch unausgegorene Einfälle formulieren können und mit den nicht realisierbaren Ideen wertschätzend umgehen. Im Gegenzug die Mitarbeitenden auffordern Verantwortung zu übernehmen und auch die Dinge, die nicht gut laufen, eigeninitiativ zu verändern. Außerdem ist Diversität wichtig, verschiedene Meinungen zuzulassen und wertzuschätzen ist sehr wichtig.

Im September 2020 beispielsweise, hat ein Ideenworkshop mit dem gesamten Unternehmen stattgefunden. Ziel war, die freie Zeit durch Auftragsrückgänge produktiv zu nutzen, um die internen Prozesse und Schnittstellen zu verbessern. Die Mitarbeitenden haben dazu neun Teams gebildet, die möglichst unterschiedlich zusammengesetzt sein sollten. Morgens wurden alle Probleme gesammelt, nachmittags haben die Gruppen dann ihre Lösungsideen dazu entwickelt.

Ergebnis: Entstanden sind 111 Ideen zu unterschied-lichsten Themen, die nochmals zusammengefasst wurden. Daraus wurden schließlich 38 Aufgabenpakete definiert, zu denen sich die Mitarbeitenden selbstständig einteilen konnten. Diese wurden in den Teams selbstgesteuert abgearbeitet. Auf diese Weise trainiert die gesamte Belegschaft agiles Arbeiten und lernt wichtige kreative Methoden kennen. Am wichtigsten ist aber, dass – trotz Krise – eine positive Grundstimmung geschaffen wurde, indem weiter an der Zukunft gebaut wird.


Kontakt:
Andreas Holz

Tel.: 07191/34 32-130

KELLER Lufttechnik GmbH

Keller Lufttechnik ist auf Absaugsysteme für die Industrie spezialisiert. Ursprünglich als Bauflaschnerei gegründet, beschäftigt der Familienbetrieb heute 400 Mitarbeiter und liefert seine Anlagen an Produktionsfirmen vielfältiger Branchen weltweit.

Über Suchfelder und Kampagnen mit den Ideen der Mitarbeitenden zu neuen Produkten

Wichtigstes Ziel für Keller ist es, alle Mitarbeitenden kontinuierlich in die Ideenfindung einzubinden und dadurch zusätzlich das Wir-Gefühl im Unternehmen zu stärken. Um die Ideensuche thematisch einzugrenzen, entscheiden sie sich für die Vorgabe von konkreten Suchfeldern. Die Themen sollen jeweils mit der Geschäftsleitung und den Vertriebsexperten abgestimmt werden. Langfristig ist geplant, auch externe Impulsgeber wie Kunden oder Lieferanten einzubinden.

Im Frühjahr 2018 starteten sie ihre erste Ideenkampagne – sie planten vier Wochen für die Ideenfindung. In einer Rundmail an alle Mitarbeiternden stellten sie das neue Innovations-management „thinKLab“ vor und luden die gesamte Belegschaft zu einem ersten bereichsübergreifenden Brainstorming zum Thema „Feinstaub“ ein. Die Mitarbeitenden haben erlebt, dass sie ihre Ideen ganz unkompliziert an eine Mailadresse schicken oder persönlich bei der Innovationsmanagerin einreichen können.

Ein Schaubild beschreibt außerdem Schritt für Schritt den gesamten Innovationsprozess von der Idee bis zu einer möglichen Umsetzung.

Ergebnis: Innerhalb der festgelegten Frist wurden 34 Ideen eingereicht – jeder einzelne Ideengeber*in bekam ein umgehendes Feedback aus dem thinKLab-Team. Die Ideen kamen aus allen Abteilungen, auch Kollegen*innen aus der Verwaltung oder dem Servicebereich reichten Vorschläge zur Feinstaub-Thematik ein. Sämtliche Ideen werden den Mitarbeitenden vorgestellt.

Ideengeber sind seither an einer eigenen thinKLab-Tasse zu erkennen. Aus der Ideenkampagne zum Thema Feinstaub geht zum Beispiel die Produktidee für eine mobile Absaugwand für Feinstaub und Viren hervor. Inzwischen ist die sogenannte Ambi-Familie Teil des Keller-Portfolios und stößt in CoronaZeiten auf große Resonanz. Ergänzend zur internen Ideenfindung macht das Unternehmen auch gute Erfahrungen damit, seine Innovationsprozesse nach außen zu öffnen. Unter anderem werden Forschungsein-richtungen miteinbezogen.

Außerdem tauschen sich Ideenmanager*innen von KL-T mit anderen Unternehmen aus, beispielsweise der Zukunftsinitiative Ideenmanagement der WRS. So werden interne Ideen durch externe Impulse ergänzt.


Kontakt:
Ann-Cathrin Keller

Tel.: 07021/574-266

Ulrich Stolz

Tel.: 07021/574-283

LBBW

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) ist ein deutsches Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart. Mit einer Bilanzsumme von rund 276 Mrd. Euro (Stand 2020) ist sie die größte Landesbank Deutschlands. Mit rund 10.100 Mitarbeitern, vorwiegend in Baden-Württemberg, als auch an 18 Standorten weltweit, zählt die LBBW in der Bundesrepublik nach Bilanzsumme zu den zehn größten Kreditinstituten, weltweit zu den 100 größten Banken.

Mitarbeiterideen zur Nachhaltigkeit führen zu einem CO2-Dashboard

Wieviel CO2 stößt die LBBW eigentlich aus und wofür? Dieser Frage haben sich Kollegen*innen aus dem Konzerneinkauf und dem Team CO2-Fußabdruck gewidmet. Die CO2-Bilanz der LBBW, der einzelnen Bereiche und der persönliche CO2-Fußabdruck: Diese drei Kennzahlen finden Sie ab sofort direkt auf der Startseite im LBBW Intranet. Das neue CO2-Dashboard zeigt nicht nur, wer wie viel Kohlenstoffdioxid in die Luft verursacht, sondern gibt auch Tipps rund ums Reisen und Heizen sowie zum Papier- und Stromverbrauch.

So funktioniert’s: Eine CO₂-App dient der Darstellung des CO₂-Verbrauchs der Bank. Auf Basis interner Daten als auch Daten von Drittanbietern wird der CO₂-Verbrauch je nach Granularität dieser Daten auf folgende Ebenen aufgeteilt:

  • Aufteilung des persönlichen Fußabdrucks (inkl. Details zu Reisen)
  • Aufteilung Fußabdruck des Bereichs
  • Aufteilung des LBBW Fußabdrucks                                               

„Wir glauben, mit den zugrunde gelegten Daten und Annahmen einen sehr guten Überblick zu unserem CO₂-Fußabdruck geschaffen zu haben und hoffen, damit einen Beitrag für mehr Transparenz zu leisten! Das CO2-Dashboard ist längst nicht voll ausgereift – das soll es auch gar nicht sein. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, und alle können sich gemeinsam weiterentwickeln.“

LBBW

Nicht immer lassen sich die Zahlen genau auf Organisationseinheiten oder Einzelpersonen herunterbrechen und nicht alle Größen können individuell beeinflusst werden. Heiz-, Strom-, Wasser- und Papierverbrauch wurde für die LBBW im Gesamten ermittelt und pro Kopf verteilt. Bei der Reise kann der Fußabdruck teilweise bis auf Personenebene dargestellt werden (aktuell bei Flug, Mietwagen, Poolfahrzeuge).

In die Ebene „Fußabdruck deines Bereichs“ fließen folgende Inhalte ein: Dienst-, Firmenwagen, Abteilungsfahrzeuge und privater PKW. Bahnreisen werden ausschließlich in dem LBBW Fußabdruck ausgewiesen. Zeitnahe Weiterentwicklungen sind bereits in Planung.


Kontakt:
Nils Eichberger

Tel.: 0711/127-71030

ANDREAS STIHL AG & Co. KG

STIHL steht heute mehr denn je für Spitzentechnologie, die die Arbeit in und mit der Natur erleichtert. Das begann mit der ersten Motorsäge kurz nach der Firmengründung – und wird immer wieder neu unter Beweis gestellt. Durch die Menschen, die heute mit demselben Pioniergeist wie schon der Unternehmensgründer Andreas Stihl an die Arbeit gehen. Und durch innovative, wegweisende und zeitgemäße Produkte und Lösungen. Im Benzin-Segment genauso wie in den Bereichen Akku-Technologie, digitale Lösungen, Robotik und künstliche Intelligenz.

Konsequente Effizienzsteigerung & Betroffene zu Beteiligten machen

„Keiner ist so klug wie alle zusammen.“

Andreas Stihl AG & Co. KG

Das Betriebliche Vorschlagswesen (BvW) sowie KVP haben bei STIHL eine lange Tradition. So kann das Unternehmen auf eine über 70-jährige Erfolgsgeschichte beim BvW, welches den Namen IDEEPLUS trägt, zurückblicken.

Auch der kontinuierliche Verbesserungsprozess, kurz KVP, gehört seit Mitte der 1990er-Jahre zum festen systemischen Bestandteil der STIHL DNA. Während bei IDEEPLUS Mitarbeitende zu allen Themen des Unternehmens beliebige Ideen einbringen können, fokussiert sich KVP in den Gruppen oder bei Workshops meist auf die eigenen Arbeitsbereiche sowie deren Prozesse.

Mögen sich beide Verbesserungssysteme auch etwas prozessual unterscheiden – beide System eint jedoch, dass sie kontinuierliche Verbesserungen durch konsequente Effizienzsteigerung bei der Nutzung unserer Ressourcen zum Ziel haben. Dabei sollen die Beschäftigten gezielt in die Verbesserungsthemen eingebunden werden. Die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen daher zu Beteiligte des Prozesses werden und ihr Wissen aktiv einbringen. Dies gilt gleichermaßen für IDEEPLUS und KVP, denn: „Keiner ist so klug wie alle zusammen.“

KVP und IDEEPLUS sind keine Selbstläufer

KVP und IDEEPLUS unterstützen das Unternehmen bei der ständigen Weiterentwicklung durch gute Ideen und Anregungen der Beschäftigten.  Funktionieren können diese Systeme jedoch nur, weil auch die Unternehmensleitung, die Führungskräfte, der Betriebsrat und vor allem die Beschäftigten den Nutzen für sich und das Unternehmen erkannt haben und diese Systeme aktiv unterstützen.

Dennoch müssen beide Wege der kontinuierlichen Verbesserung regelmäßig gefördert und kommuniziert werden. So werden zum Beispiel bei IDEEPLUS regelmäßige Ideenkampagnen platziert, um die Ideengenerierung im Unternehmen zu fördern und aufrecht zu halten.


Kontakt:
Rainer Widmann
      
Tel.: +49 7151 26-2701

GROZ-BECKERT KG

In Albstadt, zwischen Stuttgart und dem Bodensee, befindet sich der Stammsitz von Groz-Beckert – dem weltweit führenden Anbieter von industriellen Maschinennadeln, Präzisionsteilen und Feinwerkzeugen sowie Systemen und Dienstleistungen für die Herstellung und Fügung textiler Flächen. Bereits 1852 gegründet, erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2021 mit rund 8.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 742 Millionen Euro Umsatz.

Gemeinsam weiter kommen durch Ideen und Erfahrungen der Mitarbeiter

„Vom Austausch über Ideen und Erfahrungen profitieren das Unternehmen und die Mitarbeiter gleichermaßen“

GROZ-BECKERT KG

Da bei Groz-Beckert nichts dem Zufall überlassen wird, wird bei den eigenen Produkten und Leistungen jedes Detail immer wieder hinterfragt. So werden auch Prozesse kontinuierlich verbessert und weiterentwickelt.

Um Ideen und Vorschläge im Unternehmen systematisch zu bewerten und umzusetzen und die Innovationskraft hochzuhalten wurde ein betriebliches Vorschlagswesen eingeführt. Damit das Einreichen der Ideen durch jeden einzelnen Mitarbeiter möglich ist, wurde das System im Jahr 2001 digitalisiert. Mittlerweile steht die Plattform allen Produktionswerken im Konzern zur Verfügung. Das Spektrum der eingereichten Ideen ist breit – es reicht von Vorschlägen zur Verbesserung von Abläufen und Strukturen über das Einsparen von Material und Arbeitszeit bis hin zur Entlastung von Mitarbeitern oder der Vermeidung von Unfallgefahren. Jede Idee ist willkommen.

Die eingereichten Vorschläge werden je nach Kategorie einem Ideenmanager zugeordnet, der als Spezialist die Vorschläge bewertet und ggf. mit weiteren Experten über die Umsetzung entscheidet. Ob ein Vorschlag umgesetzt wird oder nicht, hängt vom Einführungsaufwand im Verhältnis zum späteren Nutzen ab. Auf der Plattform können neben der Einreichung von Verbesserungsvorschlägen auch Erfahrungen – auch standortübergreifend – ausgetauscht werden.

Vom Austausch über Ideen und Erfahrungen profitieren das Unternehmen und die Mitarbeiter gleichermaßen: Die umgesetzten Vorschläge werden auf Basis der zu erwartenden Einsparung honoriert. Zudem werden die drei besten Ideen des Jahres im Rahmen der jährlich stattfindenden Jubilarfeier gewürdigt.


Kontakt:
Inga Pape-Lercher
     
Tel.: 07431 10 2919

Kathrin Stahl